Fünf Schritte, an deren Ende Sie wissen, ob eine Immobilie zu Ihrer Vorsorge passt — und zwar auf Basis Ihrer Zahlen, nicht meiner Worte. An jedem Schritt entscheiden Sie selbst, ob es weitergeht.
Wir lernen uns kennen. Sie erzählen, wo Sie stehen und was Sie erreichen wollen — ich erkläre Ihnen ehrlich, ob eine Immobilie dafür überhaupt das richtige Werkzeug ist. Manchmal lautet die Antwort Nein. Auch das ist ein Ergebnis.
Ihr Ergebnis: Eine klare Einschätzung, ob sich der nächste Schritt für Sie lohnt.
Einkommen, Steuersituation, Eigenkapital, Ziele: Daraus entsteht Ihr persönliches Profil. Ich rechne bewusst den vorsichtigen Fall — mit Puffern für Zins, Leerstand und Instandhaltung. Sie sehen zuerst, was passiert, wenn es nicht optimal läuft.
Ihr Ergebnis: Ein belastbarer Rahmen: Was können Sie tragen, was macht Sinn?
Ich zeige Ihnen nur Objekte, die ich selbst geprüft habe: Lage, Substanz, Mietsituation, Unterlagen, Zahlen. Keine Massenware, keine Reservierungslisten mit Zeitdruck. Passt ein Objekt zu Ihrem Profil, rechnen wir es gemeinsam durch — Position für Position.
Ihr Ergebnis: Ein vollständiges Objektdossier mit allen Zahlen und Unterlagen.
Für Ihre Finanzierung arbeite ich mit Banken und spezialisierten Darlehensvermittlern zusammen. Als Immobiliardarlehensvermittler nach § 34i GewO bringe ich selbst die Qualifikation und das Know-how mit, Angebote fachlich zu beurteilen — und suche aus diesem Netzwerk die Finanzierung heraus, die am besten zu Ihrem Vorhaben passt. Sie sehen die Konditionen nebeneinander und entscheiden selbst. Zum Notartermin gehen Sie mit einer Finanzierung, die steht.
Ihr Ergebnis: Eine gesicherte Finanzierung zu nachvollziehbaren Konditionen.
Professionelle Verwaltung ist organisiert, die Vermietung läuft — und ich bleibe Ihr Ansprechpartner. Ob Fragen zur Abrechnung, zur Anschlussfinanzierung oder zum nächsten Objekt: Sie wissen immer, wen Sie anrufen können.
Ihr Ergebnis: Eine Immobilie, die läuft — ohne dass Sie zum Nebenerwerbs-Verwalter werden.
Das Prinzip hinter der Kapitalanlage-Immobilie ist einfach: Die monatlichen Kosten tragen Sie nicht allein — Ihr Mieter zahlt den größten Teil, und über Steuervorteile beteiligt sich auch das Finanzamt. Ein vereinfachtes Beispiel:
Monatliche Gesamtkosten im Beispiel: 1.077 € (Kreditrate 967 € + Verwaltung 80 € + Instandhaltungsrücklage 30 €) — bei einem Objekt für 200.000 €. *Steuervorteil aus Vermietung und Verpachtung, konservativ gerechnet — Details und Disclaimer unten.
der monatlichen Kosten tragen im Beispiel Mieter und Finanzamt — Monat für Monat.
fließen monatlich in die Tilgung — im Beispiel mehr, als Ihr eigener Anteil beträgt. Das Geld verschwindet nicht, es baut Ihr Vermögen auf.
Sachwert arbeitet für Sie — finanziert überwiegend von Bank, Mieter und Steuervorteil.
Während Mieter und Finanzamt die Monatskosten mittragen, arbeiten zwei Kräfte im Hintergrund: die Wertentwicklung des Objekts und Ihre Tilgung. Nach zehn Jahren ist der Verkauf einer privat gehaltenen Immobilie steuerfrei — im selben Beispiel:
Kaufpreis 200.000 €, vollständige Finanzierung des Kaufpreises (Erwerbsnebenkosten aus Eigenkapital), Sollzins 4,3 % p. a., anfängliche Tilgung 1,5 %, Kaltmiete 750 €/Monat, Verwaltung 80 €/Monat, Instandhaltungsrücklage 30 €/Monat.
Steuervorteil konservativ gerechnet (Betrachtung im ersten Jahr): Abschreibung 2 % auf einen Gebäudeanteil von 80 % des Kaufpreises, Werbungskosten aus Zinsen und Verwaltung, persönlicher Grenzsteuersatz 40 %. Der tatsächliche Effekt hängt von Ihrer persönlichen Situation, dem Objekt und der Gesetzeslage ab und verändert sich über die Jahre (z. B. sinkender Zinsanteil). Wir erbringen keine Steuerberatung — steuerliche Fragen klären Sie bitte mit Ihrem Steuerberater; gern arbeiten wir dabei zusammen.
*Zehn-Jahres-Betrachtung: Wertentwicklung von 2,5 % p. a. ist eine Annahme, keine Garantie — Immobilienwerte können auch stagnieren oder fallen. Restschuld bei monatlicher Annuität (Sollzins 4,3 %, anfängliche Tilgung 1,5 %) nach 120 Raten. Steuerfreiheit des Veräußerungsgewinns nach zehn Jahren Haltedauer gemäß § 23 EStG (privates Veräußerungsgeschäft, aktuelle Rechtslage); Verkaufsnebenkosten nicht berücksichtigt.
Dies ist ein vereinfachtes, konservativ gewähltes Rechenbeispiel zur Veranschaulichung der Mechanik — keine Anlageberatung und kein Angebot. Ihre persönliche Rechnung erstellen wir gemeinsam im Gespräch, mit Ihren Zahlen und den Risiken, die dazugehören. Stand: Juli 2026.
Leerstand, Zinsänderung, Instandhaltung, Mietausfall — eine Immobilie ist kein Selbstläufer, und wer Ihnen etwas anderes erzählt, ist nicht ehrlich mit Ihnen.
Deshalb gehören die Risiken bei mir in jede Rechnung: mit Puffern in der Kalkulation, vorgeprüften Objekten und einer Verwaltung, die Probleme früh erkennt. Im Erstgespräch besprechen wir nicht nur, was gut laufen kann — sondern auch, was schiefgehen kann und wie wir es abfedern.
Alle vier Risiken im Detail — und was wir konkret dagegen tun →
30 Minuten, kostenlos, ergebnisoffen. Sie erzählen, wo Sie stehen — ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie Immobilien für Ihre Vorsorge sinnvoll sind.
Kein Verkaufsgespräch. Wenn es nicht passt, sage ich es Ihnen — das ist das Versprechen.